Wohnen und Gewerbe im Bereich der Lessingstraße und B3 neu

„Nachdem wir von Anwohnern und Spaziergängern aktuell mit Fotos von Entsorgungsplätzen am Wegesrand bedient und gebeten wurden hier tätig zu werden, ist es für uns nun an der Zeit, dass ständiges Bedauern und Beklagen der Situation nicht mehr ausreichen darf,“ erklärt der SPD Fraktionsvorsitzende Tobias Handtke und meint damit die verkehrliche und zum Teil „vermüllte“ Situation im gesamten Bereich der Lessingstraße und der B3 neu.

„In unserer Politik sind wir uns einig, dass es ein Mindestmaß an Verträglichkeit und Rücksichtnahme geben muss, wenn Wohnen und Gewerbe aufeinander treffen, “ so Handtke weiter.

Die Sozialdemokraten begrüßen daher, wie in der aktuellen Ausgabe des Buxtehuder Wochenblatts zu lesen ist, dass die Verwaltung zu der verkehrlichen Belastung der Lessingstraße an die Betriebe herantreten will und wünscht sich weiter, dass dabei auch die Müllsituation an den Straßenrändern, wie z.B. in der Rudolf-Diesel Straße oder am Wertstoffcontainer in der Fritz-Reuter-Straße hier zum Thema gemacht wird. Gleichzeitig erhoffen Sie sich dabei auch das Engagement des Gewerbevereins in dieser Sache. Denn es ist aus Sicht der SPD auch die äußere Erscheinung eines Gewerbegebietes, die mitentscheidend ist, wenn es um die Attraktivität eines Standortes geht.

„Alleine werden wir als „Politik“ das Problem nicht lösen können. Dieses wird nur zusammen mit den Gewerbetreibenden, die stärker Druck auf ihre Transportunternehmen ausüben können, gelingen. Mit einer solchen, gemeinsamen Aktion aus Wirtschaft, Verwaltung und Politik ist dann mehr zu erreichen,“ gibt sich Handtke zuversichtlich und erwartet eine konstruktive Beratung im Fachausschuss.