Tobias Handtke im Mehrgenerationenhaus Neu Wulmstorf – „Die SPD wird diese Einrichtung stärken und weiter ausbauen“

Im Rahmen seiner Besuche bei Vereinen, Verbänden und Einrichtungen im Wahlkreis 51 besuchte Tobias Handtke, der SPD-Landtagskandidat für Seevetal, Rosengarten und Neu Wulmstorf, das Mehrgenerationenhaus (MGH) in Neu Wulmstorf, das sich in der Trägerschaft des Frauen- und Mütterzentrums Courage e.V. befindet. Hier sprach er mit den Vorstandsmitgliedern Dr. Constanze Hock-Warmuth und Petra Meißner über Erfolge und Sorgen der ehrenamtlichen Betreiber des Hauses.

Dr. Constanze Hock-Warmuth, Tobias Handtke, Petra Meißner (v.l.n.r.)

Das Mehrgenerationenhaus hat sich aus kleinsten Anfängen zu einer wichtigen Einrichtung entwickelt, die aus Neu Wulmstorf nicht mehr wegzudenken ist. Die Initiatoren übernehmen wichtige soziale Funktionen, die die Gemeinde so nicht leisten könnte. Wichtige Stichpunkte dafür sind: Begegnung von Jung und Alt, flexible Kinderbetreuung und Hausaufgabenhilfe, Arbeit mit Freiwilligen wie dem Aufbau einer Freiwilligenagentur.

Tobias Handtke informierte sich gründlich über die vielfältigen Angebote und drückte den Betreiberinnen seine Hochachtung für ihr unermüdliches Engagement aus. Ein wichtiger Gesprächspunkt war, wie sollte es anders sein, die finanzielle Ausstattung. Das MGH erhält zurzeit 30.000 Euro vom Bund und je 5.000 Euro vom Land und von der Gemeinde. Außerdem überlässt die Gemeinde dem MGH mietfrei die beiden ehemaligen Hausmeister-Bungalows, was mit jährlich 12.300 Euro zu Buche schlägt. Dieses Förderkonzept ist bis Ende 2014 befristet.

Da die Gemeinde die Einrichtung allein nicht betreiben kann, sind die politischen Parteien aufgerufen, sich für die Weiterführung und den Ausbau einzusetzen. Tobias Handtke stellte dazu fest: „Die SPD will diese segensreiche Einrichtung in unserer wachsenden Gemeinde stärken und weiter ausbauen, gerade in einer Zeit der älter werdenden Gesellschaft. Das geht nur, wenn Bund, Land und Kommunen zusammenarbeiten und Geldmittel zur Verfügung stellen. Ich werde diesen Punkt in mein Wahlprogramm aufnehmen und im Landtag in Hannover mit Nachdruck dafür werben“.