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Tobias Handtke ganz persönlich

 

Liebe Besucherin, lieber Besucher,

Bild: Tobias Handtke

in den folgenden Beiträgen erfahren Sie mehr über mich als Mensch. Oftmals sagt das vielleicht mehr aus als Parteiprogramme oder Thesenpapiere. Die Einstellung, die Haltung und das Selbstverständnis sind aus meiner Sicht entscheidend, um einschätzen zu können, wie ich Themen und Anforderungen begegne. Diesen sehr persönlichen Einblick will ich gern gewähren, denn die Glaubwürdigkeit und Nahbarkeit sind im Bereich der Politik ein für mich ganz entscheidender Faktor.

Inhaltliche Themen finden Sie in der Rubrik „Politisch“. Diese wird von mir gerade für die Wahl am 15. Oktober 2017 aktualisiert und steht Ihnen bald zur Verfügung.

Meine Familie

Meine Familie ist der Mittelpunkt in meinem Leben. Manche werden jetzt denken, na das ist doch klar. Und wenn das auch so ist, gilt es, das vor alles andere zu stellen und ich möchte es gerade hier ganz deutlich erwähnen. Meine Frau und meine Kinder geben mir ganz viel Kraft und sind Motivation zugleich. Jeden Tag dankbar zu sein, macht mich auch jeden Tag zu einem glücklichen Menschen. DANKE!

 

 

„What a luckyman you are“ (Reinhard Mey, 1998)

Bild: Tobias Handtke

Worauf kommt es im Leben an? Viele kleine und größere Sorgen begegnen uns im Alltag, aber was ist wirklich wichtig? Dieses Lied schafft es immer wieder, mich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Nicht selten sind die Songs von Reinhard Mey, einer meiner Lieblingsinterpreten, Begleiter für mich. Seine Lieder höre ich nicht nur bei mehr oder weniger gelegentlichen Läufen, sondern auch in Gedanken bei neuen Situationen und Herausforderungen, die das Leben für mich bereitstellt, sind sie mir präsent. Das Wichtigste für mich ist meine Familie. Das Lachen und die Freude meiner Kinder. Besonders durch die Erfahrung als junger und nun mittlerweile dreifacher Familienvater kann ich die Wichtigkeit meines politischen Engagements noch intensiver begreifen

 

                                                                                                                                                                                                                                                Hamburg meine Perle

1983 bin ich, mit damals sieben Jahren, HSV Fan geworden. Bis dahin noch geschwärmt für Rummenigge und Breitner, verdanke ich es vor allem meinem Vater, dass ich die Raute im Herzen trage. Zudem frage ich mich, ob es auch meiner Generation einmal vergönnt sein wird auf dem Rathausplatz eine Meisterschaft zu feiern. Parallelen zur SPD hat der HSV ganz sicher: Auf der einen Seite werden beide schnell euphorisch bei ein paar Punkten mehr. Etwas mehr Selbstbewusstsein und Besinnung auf die eigenen Stärken wären auf der anderen Seite erfolgsversprechender. Beide sind aber eindeutig unabsteigbar und unersetzbar.

 

 

 

 

 

 

 

Steine, Nippes und Dünen

Ich habe bereits erwähnt, welche Musik mich oft auf Läufen begleitet. Besonders gerne laufe ich im Urlaub in Dänemark.
Hier fühlen wir uns wohl und verbringen viel Zeit miteinander, die uns an manchen Tagen im Alltag fehlt. Dazu gehören Grillabende, Spaziergänge, Spiele und ausgedehnte Mahlzeiten Wir genießen die Ruhe und die Natur. Nicht wenige Steine in unserem Garten haben dänische Wurzeln.

 

 

 

 

 

 

 

Lecker! – selbstgemacht schmeckt es (fast immer) am Besten.

Hobbys… auf diese Frage nenne ich gerne – kochen. Noch lieber als ich koche, esse ich und bin ein großer Fan von saisonalen Gerichten. Spargel und Grünkohl zum Beispiel, finden in der Saison oft auf unseren Tellern Platz. Beim Kochen finde ich einfache und dabei raffinierte Rezepte verlockend. Eine ehrliche Currywurst mit Pommes bietet immer eine solide Alternative, der nur schwer zu widerstehen ist.

 

 

 

 

 

 

 

42.195 Kilometer – Mußte das sein? Ja!

Vor 13 Jahren lief ich meinen ersten Marathon. 42,195 Kilometer – eine unglaubliche Erfahrung! Fünf weitere folgten. Dabei sind die Zeiten für mich nicht entscheidend. Etwas von der Umgebung mitzubekommen, nicht vorbeizurasen, sondern den Blick auch auf die „Kleinigkeiten“ in seiner Heimat zu richten findet meine Begeisterung. Daraus Erkenntnisse abzuleiten für das politische Wirken, ganz dicht dran zu sein, ist eine große Bereicherung. Meine Lauftour durch Seevetal, Rosengarten und Neu Wulmstorf wird uns an viele Themen heranführen, nicht vom Schreibtisch, sondern mit Ihnen direkt vor Ort. Kommen Sie doch mal vorbei und laufen Sie mit oder begleiten Sie mich mit dem Fahrrad.  (siehe Termine ab Juni).

 

 

 

 

 

 

 

Karstädter – durch und durch

Als Kind schon war ich von Kaufhäusern fasziniert und bin, eher untypisch für einen Mann, gerne Bummeln und Shoppen gegangen. Macht vor allem in Dänemark Spaß! Als ich zu Beginn meines Studiums von einem Freund das Angebot bekam, als Teilzeit-Kraft bei Karstadt anzufangen, musste ich nicht lange überlegen. Seit dieser Zeit bis zu meinem Eintritt als Vollzeit-Kraft habe ich mich mit dem Unternehmen identifiziert. Ich erinnere mich dabei nicht nur an erfreuliche Erlebnisse, sondern musste auch schwierige, wenn zugleich auch wertvolle Erfahrungen sammeln können – der Einzelhandel steht permanent vor großen Herausforderungen und hat mit dem steigenden Online Handel eine stetig wachsende Konkurrenz. Als Sozialdemokrat ist es ja fast schon eine Selbstverständlichkeit sich für die Kollegen und die betrieblichen Belange einzusetzen. Inzwischen bin ich über das örtliche Engagement als Sprecher des Wirtschaftsausschusses des Gesamtbetriebsrates für das Unternehmen Karstadt Sports engagiert.

 

 

 

 

 

Respektvoll miteinander – Dank!

Eine Gesellschaft ist nur dann eine soziale Gemeinschaft, wenn Fürsorge und Hilfe füreinander von vielen Menschen gelebt wird. Hohen Respekt habe ich vor Menschen, die ohne das Verlangen nach öffentlicher Aufmerksamkeit einen Beitrag für die Gesellschaft leisten. Wir tun gut daran als Staat, die Verantwortung nicht auf die ehrenamtlich Tätigen abzuwälzen, sondern es immer wieder als Geschenk anzunehmen, das keine Selbstverständlichkeit ist.

 

 

 

 

 

 

 

 

Tradition – Der neueste Trent ist oft nur das Aufgewärmte von gestern

In vielen Dingen bin ich wie man so schön sagt, konservativ. Ich lege Wert auf Traditionen, die Verlässlichkeit, Orientierung und Beständigkeit in einer immer schneller verändernden Umwelt bedeuten. Ein Blick zurück hilft immer für den Blick nach vorn. So sind mir Veränderungen des Verändern willens genauso zuwider, wie der Bestandsschutz von gefälligen Gewohnheiten aus Bequemlichkeit oder aus Angst vor Veränderungen.

 

 

 

 

 

 

 

Glaub – was mir gut tut  

Der Glaube und die Kirche als weltliche Institution sind für mich ein Anker, der den Menschen daran hindert abgetrieben zu werden. Der Glaube gibt mir Halt und Zuversicht. Ich bin Mitglied der Kirche (ev.-lutherisch) und das mit voller Überzeugung, auch wenn ich nicht jeden Sonntag in der Kirche bin.